Heute bei RadioTux gehört:
Nach Open Source, Open Access.... Open *, Open *, Open *... kommt nun Open PC. Was beudet, dass nicht nur die Software sondern auch die Hardwarew frei ist. Mit frei ist nicht kostenlos gemeint und umsonst schon gar nicht ;).
Alle Komponenten werden über ein Voting bestimmt, an dem man unter http://www.open-pc.com teilnehmen kann. Dort findet man auch ein Präsentation zum Thema. Das Voting ist die Stimme der Community, die letztendlich beschließt wie der PC auszusehen hat. Also mitmachen, wie bei jeder Wahl, zählt jede Stimme.
Montag, 3. August 2009
Open PC
Labels: PC
Freitag, 26. Oktober 2007
Was ich über Dich weiß
Mich hat brennend interessiert wieviele Leute und wie oft sie auf meinem Blog vorbei schneien. Also hab ich mich auf die Suche nach einem Counter gemacht, was ich gefunden habe ist 100 mal krasser und irgendwie besorgniserregend.
Bitte recht freundlich! www.StatCounter.com
Auf die Jungs von Google is verlass, fix auf die Suche nach nem Counter geschickt und schon brachten sie mir diese "schöne" Seite. Ich hab mich sofort angemeldet, fein meine Daten eingegeben und ein Stück "Code" von denen bekommen...< type="text/javascript">
var sc_project=xxxxx;
var sc_invisible=x;
var sc_partition=xx;
var sc_security="xxxxx";
< src="http://www.statcounter.com/counter/counter_xhtml.js" type="text/javascript"><>
Den (irgendwo) in die Seite eingebaut und schon kann die Überwachung los gehen.
Wer war so da?
Wenn sich nun Jemand auf meine Seite verirrt wird das StatCounter-Skript ausgeführt und sämtliche Infos, die man vom Besucher bekommen kann, werden gespeichert.
Ich sehe wieviel Leute pro Tag/Woche/Monat/Jahr auf meiner Seite waren.Prima! :)
Außerdem sehe ich welche Teile meiner Seite sich am meisten angeschaut werden, welcher Teil zu erst und welcher als letztes aufgerufen wurde.
Weiter sehe ich, und jetzt wirds krass, von wo der Besucher kommt,also ob er meine URL eingegeben hat bzw. über ein Lesezeichen gekommen ist oder ob er einen Link auf einer anderen Seite geklickt hat oder über Google rein gekommen ist. Das sieht ungefähr so aus.
Mit den kleinen schwarzen Pfeilen wird eine Übersicht aufgeklappt welche IP Adressen über diesen Link rein gekommen sind, dazu aber später mehr.
Um genauer zu erfahren was die Googler eingegeben haben gibts einen Extrapunkt "Keyword Analysis", sehr praktisch... Dort steht zum Beispiel was man für Suchbegriffe eingegeben hat und ob man ein "+" dazwischen gesetzt hat oder nicht. Also haargenau das was man bei Google eingegeben hat.
Los Jetzt, mehr Details!
Der Punkt "Visitor Paths" ist einer der Interessantesten, hier wird mir gezeigt welchen Weg der User auf meiner Seite gegangen ist, sprich welche Seiten er aufgerufen hat.
Neben der IP wird der Provider angezeigt, in dem Fall ist es das IfT. Bei "normalen" Usern steht an der Stelle z.B. Telekom, Arcor, Alice o.ä....
Nun kann ich mir mit einem Klick auf die kleine Lupe links oben noch mehr Infos über den Besucher Anzeigen lassen.
Wofür das Ganze?
Mit dem gesammelten Wissen kann ich meine Seite so einrichten, dass mehr User kommen und sie betrachten. Genauso wird das auch von großen Online-Shops like Amazon gemacht, nur das dort noch mehr Daten gesammelt werden um die Interessen jedes Einzelnen zu treffen.
Das Arsenal von Statcounter.com ist noch um einiges größer, nur möchte ich nicht jedes Einzeln durchkauen, die wichtigsten Funktionen stehen oben und schaffen bei Dir hoffentlich ein verändertes Bewusstsein beim surfen.
Labels: PC
Montag, 22. Oktober 2007
Linux und der Ipod Classic
Für alle die Linux (speziell Ubuntu) benutzen und einen iPod der sechsten Generation besitzen, hier eine anleitung wie man gtkpod beibringt den Hash für die DB richtig zu errechnen und zu schreiben. Da mein Hintergrundwissen zu dem Thema gleich null is, erklär ich nur fix wie mans zum laufen bekommt.
Schritt 1
Folgende Packete saugen und installieren:
libgpod-common_0.5.3-0.4_all.deb
libgpod-dev_0.5.3-0.4_i386.deb
libgpod2_0.5.3-0.4_i386.deb
Freuen wenn es ohne Probleme geklappt hat.
Schritt 2
Unter System->Systemverwaltung->Software-Quellen den Eintrag universe aktivieren.
Den iPod anklemmen
Mit "Alt+F2" folgendes ausführen : /usr/bin/ipod-read-sysinfo-extended
gtkpod starten
Musik löschen/hinzufügen etc.
ipod trennen ausführen
hier darf keine Fehlermeldung erscheinen außer das die erweiterten Informationen nicht geschrieben werden können. Hier ist auch der Haken an der ganzen Sache: Albumcover zum Beispiel können mit gtkpod nicht zugeordnet werden, so dass man immer mit der grauen Musiknote unterwegs ist aber besser als gar keine Musi.
Zu guter Letzt
Sollte Jemand eine einfachere Möglichkeit kennen, bitte melden, Komentar abgeben o.ä., natürlich auch falls es bei jemandem nicht klappt.
Die Infos für diesen Beitrag habe ich von thefunkcorner, dort findet ihr Details und Links zu anderen Seiten, die sich mit dem Thema befassen.
Labels: PC
Freitag, 28. September 2007
Marken-Piraten
Schon seit ner ganzen Weile frage ich mich, wer wie was ist ein Markenpirat. Nun konnt ich live einen in der City treffen und fotografieren.
Außerdem hab ich mitbekommen das Markenpiraten in Leipzig, eine Werbeaktion der "Zur48" ist, mittlerweile heißt diese "Markenpiraten 2.0"... wie alles neue heutzutage. Erst Web 2.0, Essen 2.0, STASI 2.0 Markenpiraten 2.0 und alles mit Selbstbeteiligung ;)
Dienstag, 18. September 2007
Online Durchsuchung
Offline-Durchsuchung:
Sollten Sachen beschlagnahmt werden, muss der Betroffene davon in Kenntniss gesetzt werden. Im Allgemeinen erhält er ein Verzeichnis der beschlagnahmten Gegenstände, außerdem wird ihm nach der Durchsuchung mitgeteilt, warum er unter Verdacht steht etc.
Online-Durchsuchung:
Also hat die OD Null Effekt.
Labels: PC
Dienstag, 21. August 2007
Gerichtbeschluss
Das Amtsgericht Offenburg hat beschlossen, dass die Musikindustrie nicht ohne richterliche Erlaubnis beim Provider Personendaten nachfragen darf.
Außerdem wird das anbieten von wenigen urheberrechtlich geschützten Titeln der "Bagatellkriminalität" zugeordnet.
Die IFPI (Verband der Phonoindustrie) hat im laufenden Jahr 2007, mehr als 25.000 Anzeigen gegen einzelne User eingereicht, bei denen in den meisten Fällen mit Hilfe der proMedia GmbH ein einziger Upload eines gschützten Musiktitels nachgewiesen wurde. Da diese meist für weniger als 99 cent im Internet erhältich sind, sieht das Gericht keine ausreichende Beweislast um ein Verfahren auf Schadensrsatz in Höhe von mehreren 1000 Euro zu rechtfertigen.
Die Musikindustrie übertreibt es mit den Anzeigen und die Staatsanwaltschaften setzen dem nun ein Ende. Sehr gut. :-)
Auch sollten Tauschbörsennutzer nie gestehen, dass sie Kenntnisse über die in den P2P-Clienten integrierte Uploadfunktion haben. Somit kann einem kein Vorsatz unterstellt werden.
Wer mehr wissen möchte, sollte oben auf den Titel klicken.
Sonntag, 29. Juli 2007
Safari 3
Ich spiele gerade mit dem, seit kurzem auch für Windows erhältlichen, Browser von Apple "Safari". Im Moment gibt es nur eine Public Beta, welche bei mir sehr gut läuft aber einmal gecrasht ist.
Labels: PC