Dienstag, 21. August 2007

Gerichtbeschluss

Das Amtsgericht Offenburg hat beschlossen, dass die Musikindustrie nicht ohne richterliche Erlaubnis beim Provider Personendaten nachfragen darf.

Außerdem wird das anbieten von wenigen urheberrechtlich geschützten Titeln der "Bagatellkriminalität" zugeordnet.
Die IFPI (Verband der Phonoindustrie) hat im laufenden Jahr 2007, mehr als 25.000 Anzeigen gegen einzelne User eingereicht, bei denen in den meisten Fällen mit Hilfe der proMedia GmbH ein einziger Upload eines gschützten Musiktitels nachgewiesen wurde. Da diese meist für weniger als 99 cent im Internet erhältich sind, sieht das Gericht keine ausreichende Beweislast um ein Verfahren auf Schadensrsatz in Höhe von mehreren 1000 Euro zu rechtfertigen.

Die Musikindustrie übertreibt es mit den Anzeigen und die Staatsanwaltschaften setzen dem nun ein Ende. Sehr gut. :-)

Auch sollten Tauschbörsennutzer nie gestehen, dass sie Kenntnisse über die in den P2P-Clienten integrierte Uploadfunktion haben. Somit kann einem kein Vorsatz unterstellt werden.

Wer mehr wissen möchte, sollte oben auf den Titel klicken.

eine klangvolle Briese stellt sich vor

Auch die Leute von Sonoris Breeze haben nun ihr erstes Video fertig... Es handelt sich um ein Promotionvideo in dem sich das Produkt Sonsoris Breeze mit all seinen Komponenten vorstellt, sehr lustig gemacht, viel spaß damit :)

Samstag, 4. August 2007

Das Ende...

... kann so schön sein!

Diesmal hab ich gleich von 2 Enden zu berichten.

At First: Das Ende der Vorlesungs-/Prüfungszeit und überhaupt ist erstmal Frei bis März, dazwischen kommen 21 wunderschöne Wochen Praktium. Und mit dem Ende kommt natürlich,....na... genau... eine Abschlussfeier. Datum muss wohl der 20.07.2007 gewesen sein. Bilder dazu gibts Massenweise im StasiVZ, aber die Geschichte gibs nur hier(für die Lesefaulen mit kleinen Bildern untermalt).

Es muss wohl 15.00 Uhr gewesen sein als 3 junge, kernige Studenten in der Phillip-Rosenthal Straße ihr erstes Bier öffneten. Mit dem *Flop* kam auch, wie auf Knopfdruck, die Sonne aus ihrem Wasserdampf-Versteck und schenkte uns ein paar wunderschöne Stunden mit dem Auerhahn.


Etwa gegen 19 Uhr, trieb uns der Hunger richtung Knolle, als Strafe für den Aufbruch, begann es mit regnen, stürmen, ja sogar Schnee, Hagel und der Yeti hielten uns unter dem Vordach der Knolle gefangen. Was nun? Erstmal essen und telefonieren, schauen wie der Abend weitergeht. Plan A war grillen und besaufen im Clara-Park. Scheiße wars, der Yeti war aufgrund des Regens verschwunden (feuchter Pelz is nix schönes) und auch wir beschlossen uns zurück zu ziehen, wieder in Phillip-Rosenthal-Straße, zum Schlünz, den Auerhahn leeren.

Nach Absprache und langem Warten trafen dann endlich auch unsere Leidens- bzw. Feiergenossen ein, recht nass vom Regen (die Armen) aber bewaffnet mit: Merlot, Gorbatschow und anderen tröstenden Getränken (die Guten).

Leider schied mein Namensvetter mit einem lauten "Ullllfffff" kurz vor Aufbruch ins Nightfever aus, Schade, hatte der Abend doch so schön angefangen.









Auf dem weg ins Tanzlokal, begegnete uns eine Herde Engländer, einer lies gleich die Hosen runter.*crazy die Leute*. Kurze Beschwerde, das wir doch noch ein paar Virgins mit dabei haben und er nicht einfach so den Dicken raushängen lassen kann.Weiter gings.










Im NightFever angekommen, erlischt nach der Taschenabgabe mein Erinnerungsvermögen. Aufgewacht bin ich gegen halb 3 im Taxi mit den Worten "Das macht dann 7 Euro, ich geb natürlich 10 und sag: "Mach 8". Schön Blöd!


Beim 2ten Ende handelt es sich um den Abschied eines guten Freundes in die Gefangenschaft des Ehe-Rochens! Leider hab ich nicht all zu viel Bilder zum illustrieren, außer :


Und das sagt ja schon einiges. Wenn ich raten müsste würde ich meinen wir haben zu viert in dem Schuppen, gute 200 Euro gelassen. Hilfe! 40 davon hat Kai, bewaffent mit ner Box voll Süßigkeiten, Handschellen, einem Schnappsgürtel und nem Blödmannshut auf in Leipzig eingesammelt. Der Arme musste ganz schön leiden, aber das war ja gar nichts im vergleich dazu was er nach dem "Ja, ich will" durchmachen wird. Nach meinen Berechnungen müsste, alles in ca. ner halben Stundne über die Bphne gegangen sein.
Ich persönlich Freu mich schon auf die Feierlichkeiten, welche nach wei beginnen und hoffenltlich bis spät in die Nacht andauern.

Zum Schluss nochmal vielen Dank an Carsten, der sich den ganzen Spaß ausgedacht hat und fetten Respekt für Kollegen Kai der die ganze Scheiße mit erhobenem Haupt (manchmal auch nicht) mit gemacht hat. Ich wünsch Dir alles Gute für die kommende Zeit mit Anni.