Samstag, 4. August 2007

Das Ende...

... kann so schön sein!

Diesmal hab ich gleich von 2 Enden zu berichten.

At First: Das Ende der Vorlesungs-/Prüfungszeit und überhaupt ist erstmal Frei bis März, dazwischen kommen 21 wunderschöne Wochen Praktium. Und mit dem Ende kommt natürlich,....na... genau... eine Abschlussfeier. Datum muss wohl der 20.07.2007 gewesen sein. Bilder dazu gibts Massenweise im StasiVZ, aber die Geschichte gibs nur hier(für die Lesefaulen mit kleinen Bildern untermalt).

Es muss wohl 15.00 Uhr gewesen sein als 3 junge, kernige Studenten in der Phillip-Rosenthal Straße ihr erstes Bier öffneten. Mit dem *Flop* kam auch, wie auf Knopfdruck, die Sonne aus ihrem Wasserdampf-Versteck und schenkte uns ein paar wunderschöne Stunden mit dem Auerhahn.


Etwa gegen 19 Uhr, trieb uns der Hunger richtung Knolle, als Strafe für den Aufbruch, begann es mit regnen, stürmen, ja sogar Schnee, Hagel und der Yeti hielten uns unter dem Vordach der Knolle gefangen. Was nun? Erstmal essen und telefonieren, schauen wie der Abend weitergeht. Plan A war grillen und besaufen im Clara-Park. Scheiße wars, der Yeti war aufgrund des Regens verschwunden (feuchter Pelz is nix schönes) und auch wir beschlossen uns zurück zu ziehen, wieder in Phillip-Rosenthal-Straße, zum Schlünz, den Auerhahn leeren.

Nach Absprache und langem Warten trafen dann endlich auch unsere Leidens- bzw. Feiergenossen ein, recht nass vom Regen (die Armen) aber bewaffnet mit: Merlot, Gorbatschow und anderen tröstenden Getränken (die Guten).

Leider schied mein Namensvetter mit einem lauten "Ullllfffff" kurz vor Aufbruch ins Nightfever aus, Schade, hatte der Abend doch so schön angefangen.









Auf dem weg ins Tanzlokal, begegnete uns eine Herde Engländer, einer lies gleich die Hosen runter.*crazy die Leute*. Kurze Beschwerde, das wir doch noch ein paar Virgins mit dabei haben und er nicht einfach so den Dicken raushängen lassen kann.Weiter gings.










Im NightFever angekommen, erlischt nach der Taschenabgabe mein Erinnerungsvermögen. Aufgewacht bin ich gegen halb 3 im Taxi mit den Worten "Das macht dann 7 Euro, ich geb natürlich 10 und sag: "Mach 8". Schön Blöd!


Beim 2ten Ende handelt es sich um den Abschied eines guten Freundes in die Gefangenschaft des Ehe-Rochens! Leider hab ich nicht all zu viel Bilder zum illustrieren, außer :


Und das sagt ja schon einiges. Wenn ich raten müsste würde ich meinen wir haben zu viert in dem Schuppen, gute 200 Euro gelassen. Hilfe! 40 davon hat Kai, bewaffent mit ner Box voll Süßigkeiten, Handschellen, einem Schnappsgürtel und nem Blödmannshut auf in Leipzig eingesammelt. Der Arme musste ganz schön leiden, aber das war ja gar nichts im vergleich dazu was er nach dem "Ja, ich will" durchmachen wird. Nach meinen Berechnungen müsste, alles in ca. ner halben Stundne über die Bphne gegangen sein.
Ich persönlich Freu mich schon auf die Feierlichkeiten, welche nach wei beginnen und hoffenltlich bis spät in die Nacht andauern.

Zum Schluss nochmal vielen Dank an Carsten, der sich den ganzen Spaß ausgedacht hat und fetten Respekt für Kollegen Kai der die ganze Scheiße mit erhobenem Haupt (manchmal auch nicht) mit gemacht hat. Ich wünsch Dir alles Gute für die kommende Zeit mit Anni.

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